Swegon - Keine Angst vor herbstlichen Temperaturen

Keine Angst vor herbstlichen Temperaturen

24-08-2015

Passgenau heizen durch direkte Regelung der Verdichterdrehzahl.

Garching-Hochbrück, 24. August 2015 – Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und die Tage werden wieder spürbar kürzer und kühler. In der Übergangszeit von September bis November sinken die Außentemperaturen nachts bzw. vereinzelt auch tagsüber schon einmal deutlich unter 16°C. Lüftungsanlagen brauchen während dieser Zeit bereits Heizleistung. Häufig sind jedoch die zentralen Heizsysteme noch gar nicht aktiviert. Dies führt entweder dazu, dass die kostenintensive Zentralheizung für kurze Zeiten aktiviert werden muss oder die Räume Kühlen unangenehm aus.

Sind jedoch Lüftungsanlagen mit Außeneinheiten aus dem Single-Split Klimabereich verbunden, stellen diese eine unabhängige Klimazentrale dar und versorgen Lüftungssysteme im Winter mit Heiz- und im Sommer mit Kühlleistung. Das neueste Highlight unter den Swegon DX-Systemen steuert passgenau die Heizleistung bzw. Kühlleistung der Fujitsu Außeneinheit. So werden Räume unabhängig vom zentralen
Heizsystem bedarfsgerecht auf Wunschtemperatur gebracht - schnell und kostengünstig. Anders als bei konventionellen DX-Systemen regelt dabei das 0…10 V DC-Signal der Lüftungsanlage direkt die Verdichterdrehzahl der Single-Split-Außeneinheit entsprechend dem jeweiligen Leistungsbedarf. Ein Über- oder Unterschwingen der Zulufttemperatur wird sicher verhindert wodurch die Konditionierung unauffällig und komfortabel ist. Konventionelle Regelung Die Außeneinheit des konventionellen DX-Systems stellt aufgrund des Leistungsprofils eine definierte Zielüberhitzung bzw. -unterkühlung des Einspritzventils ein. Hieraus ergibt sich dann die Leistung der Maschine. Doch wie verhält sich ein solches System mit Single-Split Außeneinheit bei einer Zuluftregelung? Diese Art der Regelung stellt deutlich höhere Anforderungen an die Regelgeschwindigkeit und die Regelgenauigkeit der Konditionierung. Der zu klimatisierende Raum, dessen Raumluft normalerweise als „Puffer“ funktioniert, hat hier keinen Einfluss auf die Regelung. Das
Ausregeln nach Überhitzungs- bzw. Unterkühlungsprinzip ist für eine Zulufttemperaturregelung zu träge. Ein Unter- bzw. Überschwingen der Zulufttemperatur ist die Folge.